Schlechte Erfahrungen sitzen oft tief. Wir gehen behutsam vor, nehmen uns Zeit – und bieten auf Wunsch eine sanfte Lachgas-Sedierung, bei der Sie entspannt und ansprechbar bleiben.
Zahnprobleme lösen sich nicht von selbst. Deshalb bauen wir zuerst Vertrauen auf – und beginnen erst dann mit der Behandlung.
Beim ersten Termin wird nicht behandelt. Wir hören zu: Ihre Wünsche, Vorstellungen und Ängste stehen im Mittelpunkt.
Notwendigkeit, Umfang und alle Therapiemöglichkeiten erklären wir verständlich und ohne Zeitdruck.
Erst wenn Vertrauen da ist, beginnen wir – auf Wunsch mit Lachgas, Medikamenten oder Narkose.
Lachgas (N₂O) ist das älteste dentale Sedierungsverfahren, sehr sicher und weltweit millionenfach angewendet. Das Gasgemisch wirkt schnell, angstlösend und erzeugt ein angenehmes „Schwebegefühl“. Ein Anästhesist ist nicht nötig.
Atmen Sie mit dem Kreis – genau so ruhig soll sich Ihr Termin bei uns anfühlen.
Sagen Sie es schon bei der Terminbuchung – dann sind wir bestens vorbereitet.
Mit Kopfhörern und Lieblingsmusik entspannen viele deutlich besser.
Autogenes Training, Hypnose- oder Verhaltenstherapie können zusätzlich helfen.
Manche Behandlungen sind auch in Vollnarkose möglich – wir klären Sie auf.
Rund zehn Prozent der Deutschen haben eine krankhafte Zahnarztphobie. Sie sind also nicht allein – und wir stellen uns individuell auf Sie ein.
Ja, die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten leider nicht. Sprechen Sie uns für weitere Informationen gerne an.
Grundsätzlich ja. Es kann helfen, Ängste beim Eingriff auf ein Minimum zu reduzieren. Selbstverständlich besprechen wir das vorher mit Ihnen.
Besonders im ersten Trimester sollte auf verzichtbare Anwendungen verzichtet werden. Wir beraten Sie individuell.
Zum Beispiel kurz nach bestimmten Augenoperationen, bei Pneumothorax, Darmverschluss oder einer Therapie mit Bleomycin. Mögliche Gegenanzeigen klären wir vorab mit Ihnen.